Di
09
Mär
2010
Der iPad Werbespot
Bei den Oscar Verleihungen sendete Apple den ersten iPad Werbespot. Auf den ersten Blick sieht er sehr gelungen aus, doch wenn man ihn nur 15 % schnell ablaufen lässt, sieht man kleine Fehlerchen.
Fehler
- Das iPad-Model trägt zunächst Shorts (man beachte die hübschen Knie)
- ... und in der nächsten Einstellung Jeans.
- Mit dem iPad wird ein (digitaler) Buchladen eingeführt, in dem die E-Books mehr kosten als die altertümlichen Gegenstücke aus Papier.
- Natürlich verfügt das iPad über einen Browser - leider aber ohne Flash.
- Der Kalender besticht mit winziger Text-Darstellung.
- Das Design des iBook-Store wurde offensichtlich von der Mac-Anwendung Delicious Library abgekupfert.
- Manieren scheinen nicht so wichtig, denn das Modell hat die Füße auf dem Tisch.
- Google-maps als Anwendung, die aussieht als verberge sie ein Buch ...
- ... und Buch-Seiten die nur stark verzögert auf die Fingerbedienung reagieren.
- Wie lange mag das Modell geübt haben, um das iPad so zu drehen, dass die iPad-Mitte so perfekt zentriert bleibt, wie in einer Computeranimation?
- Multiples löschen von E-Mails beherrscht das iPad auf Anhieb (das iPhone konnte das anfangs nicht).
- In der iWork-Demonstration bewegt sich das Bild im Text auch nach dem Loslassen noch.
- Auf dem iPad lässt es sich traumhaft tippen!?
- Videos starten augenblicklich, tatsächlich sogar schneller als das Star-Trek-Raumschiff fliegen sollte.


